Montag, 16. Februar 2009

14.02.2009 – Ankunft an der Sunshine Coast – erste Eindrücke

Man glaubt ja eigentlich dass man nach insgesamt ca. 35 Stunden reisen und nur kurzzeitigem Schlafen irgendwann so müde ist, dass man sich kaum noch auf den Beinen halten kann. EIGENTLICH!

Als ich in meinem so genannten „Wohnheim“ ankam, bereits schwer beeindruckt von der Freundlichkeit des Busfahrers und der wunderbar grünen Umgebung, war ich eigentl

ich sowieso schon wieder hellwach und hellauf begeistert. Und dann kam ich ins Unicentral Gelände... Das erste was man sieht, sind erst mal viele Grünpflanzen, viel Rasen, viele Blumen und dann lugen dazwischen als erstes ein Tennisplatz und ein paar kleinere, bungalowähnliche, weißgestrichene Holzhäuser hervor. Das erinnert einen so sehr an Urlaub, dass man sich nur schwer vorstellen kann, in einem Wohnheim zu leben! Ich wurde dann zu mienem Appartment geführt und spätestens dann war es endgültig aus, denn besser hätte ich es mit der Lage nicht treffen können: Gleich

hinter dem Haus in dem ich wohne führt der Weg zur Uni lang und ich bin morgens somit nur 5 min. unterwegs. Und das allergrößte: mein Zimmer liegt direkt neben dem Pool (auf der linken Seite) und dem Barbeque- Platz (auf einer Rasenfläche vor meinem Eingang)!

Wenn man das Appartment betritt, kommt man als erstes in den großzügigen

Gemeinschaftsraum mit Küche, Tresen, Sofas, Fernseher und Tür zum Balkon. Von diesem Raum teilen sich dann die 4 einzelnen Zimmer ab. Die Zimmer an sich sind nicht besonders groß, aber absolut ausreichend. Es gibt ein riesen Bett und viel zu viel Platz im Schrank um die wenigen Klamotten zu verstauen, die mit aus Deutschland gekommen sind =o)

Jeder hat sein eigenes Bad. Ebenfalls eher klein, aber fein.









Und mit den Mitbewohnern habe ich echt Glück

gehabt! Es sind 2 Mädchen, die beide gerade mal im ersten Semester studieren und wahnsinnig lieb sind und mir bei allem helfen, was ich hier nicht gleich hin bekomm, und ein Typ der sowieso kaum da ist ^^

Nachdem ich also die ersten Sachen ausgepackt, geduscht und einen Plausch mit meinen Flatmates gehalten habe, ging es erst mal mit Lennart und Katharina zum Einkaufen.... und das dauerte seine Zeit! Insgesamt verbrachten wir ca. 4,5 Stunden im Warehouse und dem Supermarkt, um uns mit allem Nützlichen für Küche, Bad, Kühlschrank und unsere Zimmer auszustatten. Für das geplante Barbeque war es dann auch zu spät, also haben wir nur noch ein wenig zusammen gesessen und Bier getrunken. Aber nicht etwa allein! Es ist hier wohl absolut normal, dass man 5 Stunden braucht, um von einem Ende des Wohnheimsgeländes zum anderen zu gelangen, weil man ständig aufgehalten wird. Auf den meisten Terassen sitzen die Studenten und reden, oder sitzen am Pool zusammen. Und man kann nirgendwo vorbeigehen, ohne gefragt zu werden, wie es einem geht und ob man nicht kurz ein Weilchen bleiben will. Auch Deutsche haben wir schon am ersten Abend einige kennen gelernt, inzwischen ist unsere Gruppe auf (kurz durchzählen ^^) ca. 15 Leute angewachsen. Aber das sind längst nicht alle Deutschen, die man hier trifft! Wir treffen uns aber auch viel mit Australiern, Schweden und Amerikanern. Ich kann jetzt schon kaum noch die ganzen Namen behalten, all der Leute, die man hier so kennen lernt und bin sehr gespannt, wie sich das noch weiter entwickeln wird!

2 Kommentare:

  1. meine liebe conny!
    ich freue mich, dass du so gut gelandetet bist und es dir gut geht!
    wie hat das studium begonnen?
    ich wünsche dir gottes segen und eine gute eingewöhnungsphase!
    lg deine anne

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  2. Hallo liebes Annchen!!!

    Das Studium hat noch nicht begonnen. Die erste Woche ist sowieso noch Orientation-Week für Internationale Studenten, nächste Woche hab ich noch Einführungswoche für Masterstudenten. Es geht so richtig also erst am 2.3. los!
    Aber das kannst du dann alles demnächst im Blog lesen.
    Ich hoffe es geht dir auch gut!!!
    *fetten drücker

    Deine Conny

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